das Leid der Welt
Menschen sterben den Hungertod,
die Katastrophen die das Leben bot,
sind in keiner Weise zu vergleichen,
mit Gedanken der Hoffnung die schnell weichen,
es muss immer erst was passieren,
Menschen müssen viel verlieren,
dann kommt der Zusammenhalt,
die letzte Hoffnung bevor es knallt,
statt stets nach Weltfrieden zu streben,
nach Vereinigung der Völker leben,
ist der Mensch ein wildes Tier,
bestärkt von der Sucht nach Gier,
die Erde und das Sein in Harmonie,
wäre mit einem IST der Liebe,
stets das blaue Paradies,
doch die Realität ist fies,
denn Kriege, Terror und der Scheiss,
bringen uns den Lebensneid,
zerstören unser Gleichgewicht,
und der Menschheit ihr Gesicht.
© Nils Schirmer
